Es ist noch Platz – Thema des diesjährigen Weltgebetstags der Frauen

In diesem Jahr haben christliche Frauen aus Slowenien den Weltgebetstag vorbereitet.

Am 01.03.2019 wurde der Gottesdienst um 19 Uhr in der katholischen Kirschengemeinde Sankt Anna in Dorheim gefeiert. Der Altarraum war herrlich mit verschiedenen Gegenständen rund um Slowenien geschmückt. Zu Beginn wurde vom Vorbereitungsteam eine Diashow mit Bildern und Berichten aus Slowenien präsentiert. Anschließend wurde die Liturgie gelesen.

Musikalisch unterstützt wurde der Gottesdienst von Ursula Enke, Silke Olthoff und Mitglieder des ev. Kirchenchors Dorheim.

Im Anschluss an den Gottesdienst lud das Vorbereitungsteam zu einem Buffet aus slowenischen Speisen ein.

Der nächste Weltgebetstag 2020 wird von christlichen Frauen aus Simbabwe präsentiert.

Musikalischer Gottesdienst zum 3. Advent

Am Vorabend zum dritten Advent fand in unserer Johanniskirche auf Einladung unseres Kirchenchores ein musikalischer Gottesdienst statt. Die musikalischen Beiträge stimmten die Besucher auf das Weihnachtsfest mit Beiträgen die zu Herzen rührten ein.

  • Piano und musikalische Gesamtleitung: Ursula Enke
  • Dorheimer Kirchenchor
  • Alt und Querflöte: Sabine Dreier
  • Querflöte und Alt-Blockflöte: Wan-Wie Tseng
  • Cello: Hsiang-Yi Yang
  • Klavier: Hsu-Ching Tien

Im Anschluss an das Konzert wurden die Besucher mit Glühwein, Kinderpunsch, Schmalzbrote und Brezeln verwöhnt.

 

25-jähriges Gemeindejubiläum von Pfarrer Hilmar Gronau

Was für ein Fest,

am Sonntag den 21.10.2018 feierten die Gemeinden Dorheim und Bauernheim das 25-jährige Gemeindejubiläum ihres Pfarrers Hilmar Gronau. Viele Gäste haben sich in der Johanniskirche Dorheim zusammen gefunden, um in ungezwungener Atmosphäre mit Pfarrer Gronau zu feiern.

Rückblickend wurde an 25 Jahre Amtszeit und Dazugehörigkeit in unseren Gemeinden durch zahlreiche Gratulanten, Festredner und musikalische Darbietungen erinnert. Ein ganz besonderes musikalisches Erlebnis war die musikalische Darbietung der Band „OUT OF EDEN“ in der unser Pfarrer singt und die Gitarre spielt.

Im Anschluss eines bewegenden Gottesdienstes waren alle Gäste zu einem Imbiss in der Kirche eingeladen.

(Klicken Sie die Bilder an, um sie größer darzustellen.)

Kirchengemeinden Dorheim und Bauernheim unterwegs

Fahrt zu den Partnerstätten Wörlitz und Vockerode

Am 14. September machte sich eine Gruppe von ca. 20 Personen auf die Fahrt zu den Partnergemeinden von Dorheim und Bauernheim. Seit 28 Jahren besteht zwischen Dorheim und Wörlitz, sowie Bauernheim und Vockerorde eine Partnerschaft, die es gilt, aufrecht zu erhalten. Bei bestem Reisewetter kam die Gruppe in Wörlitz nachmittags an. Nach einer herzlichen Begrüßung begannen schon die ersten Gespräche bei Kaffee und Kuchen. Danach wurde das Quartier bezogen, teilweise bei Gastfamilien, teilweise in Privatpensionen oder Hotels. Um 18:00 Uhr wurde dann eine Gondelfahrt auf dem Wörlitzsee gestartet, bei dem das leibliche Wohl nicht zu kurz kam. Vom See aus konnte man die herrlichen Gebäude, die maßgeblich im klassizistischen Baustil zwischen 1769 und 1773 erbaut wurden, bewundern. Ein wunderschöner Sonnenuntergang gehört ebenfalls dazu. Leider machte der heiße Sommer auch in Wörlitz nicht Halt, so dass der Wörlitzsee bedeutend weniger Wasser führte und man so mit den Gondeln nicht in die Seitenkanäle fahren konnte. Zum Abschluss des Abends fand man sich in der wunderschönen Wörlitzer Kirche zu einer kleinen Abendandacht zusammen.

Der zweite Tag begann mit einer Fahrt zur Insel Stein. Dabei handelt es sich um den einzigen künstlich angelegten „Vulkan“. Fürst Franz ließ auf der Insel die süditalienische Topographie, Vegetation sowie Architektur nachgestalten. Eingebettet in die Landschaft liegt ein antikes Theater zu Füßen des nachgebauten Vesuv. In seinem Inneren sind Felsengängen, Grotten und ein Kolumbarium verborgen. Im Sommer finden hier viele Theatervorführungen, Konzerte usw. statt. In der Villa Hamilton, die schon von weitem zu sehen ist, findet man viele Kunstgegenstände und Bilder aus dieser Zeit. Nach dem Besuch auf dem Vulkan war Mittagessen im „Eichenkranz“ angesagt. Der Eichenkranz ist auch das Tor zur Stadt und zu den Wörlitzer Anlagen. Es diente in früherer Zeit als „Fürstlicher Gasthof“ und wird seit Jahren restauriert. Wie es bei so einem alten Gebäude ist, werden diese Arbeiten noch Jahre andauern, einige Räume sind aber schon sehr ansprechend wiederhergestellt. Danach ging es zu Fuß zum Gotischen Haus. Das Gotische Haus war das private Refugium und die Schatzkammer von Fürst Franz. Neben kostbaren Schweizer Glasgemälden des 15. bis 17. Jahrhunderts zählt eine Kollektion von naturgetreuen Wachsfrüchten und wertvollen Gemälden – zum Teil von und nach Lucas Cranach – zu den erlesenen Beständen des Hauses.

Der dritte und letzte Tag begann mit dem Gottesdienst in der wunderschönen Kirche Sankt Petri in Wörlitz. Wenn man die knapp 200 Stufen des Kirchturms erklommen hat, wird man mit einem grandiosen Ausblick belohnt. Im Kirchturm befindet sich auch eine Bibelausstellung. Zur Ausstattung der Kirche gehören Gemälde von Cranach und den Brüdern Olivier sowie eine reich verzierte Kanzel. Nach dem Gottesdienst, bei dem Pfarrer Thomas Pfennigsdorf sein Kanzelrecht an unseren Pfarrer Gronau abgab, lauschten alle andächtig seiner interessanten und kurzweiligen Predigt. Der Gottesdienst wurde mitgestaltet vom Kirchenchor Wörlitz. Zum Ende tauschte man noch die Gastgeschenke aus bevor man sich zum Mittagessen traf. Danach wurde der Heimweg angetreten, jedoch nicht, ohne dass noch ein Stopp in Vockerode gemacht wurde, um sich auch die dortige Kirche anzusehen, da einige neue Mitreisende dabei waren, die diese noch nicht kannten.

Unser erstes Bild zeigt die Reisegruppe mit Ihren Gastgebern und danach sehen Sie Impressionen zu unserer Reise. (Klicken Sie die Bilder an, um sie größer darzustellen.)

70-jähriges Chorjubiläum und Gemeindefest in Dorheim mit großer Resonanz

Ein deutsches Volkslied, moderne Pop-Lovesongs, altbewährte Klassiker der Chorliteratur und sogar fernöstliche Klänge: dies alles war am vergangenen Sonntag in der Dorheimer Johanniskirche zu hören gewesen. Der Grund dafür: der evangelische Kirchenchor Dorheim unter der Leitung von Ursula Enke beging an diesem zweiten Sonntag nach Trinitatis sein 70-jähriges Chorjubiläum.

Bereits im morgendlichen Gottesdienst mit Abendmahl, in dem auch die Konfirmandinnen und Konfirmanden des Jahrgangs 2019 eingeführt wurden, waren die 25 Sängerinnen und Sänger zu hören gewesen und sorgten– teilweise mit der Gemeinde zusammen- für die musikalische Bereicherung. Pfarrer Hilmar Gronau nutzte hier auch die Gelegenheit, sich bei den drei Damen der Gemeindebücherei Heidi Engfeld, Adelheid Rack und Doris Lettau für ihre jahrzehntelange ehrenamtliche Tätigkeit zu bedanken und gab mit großem Bedauern bekannt, dass die Bücherei zum Beginn der Sommerferien schließen wird.

Mit dem Auszug des Chores aus der Kirche begann bei schönstem Sonnenschein auch das Gemeindefest rund um die Kirche. Bei einer herzhaften Auswahl an Grillgut und Getränken blieb keine der Bänke im Kirchgarten unbesetzt und ein Auftritt der Dorheimer „Wetterfrösche“, die die Gelegenheit zum Dank an die Gemeinde für die jährlichen „Faschingsgottesdienste zur Kampagneneröffnung“ nutzen und eine Spende zur Renovierung der Kirche überreichten, fand daher auch ein großes Publikum.

Um 13.30 Uhr ging es in der Kirche mit einem feierlichen Festakt weiter. Neben den Gesangsbeiträgen des Kirchenchores kamen die Gottesdienstbesucher dabei auch in den Genuss der Auftritte zweier Gastchöre. Adolf Fuchs, der Vorsitzende des Chores, bedankte sich dabei besonders herzlich bei Helga Urban und Tobias Lipka für die jahrelange gute Zusammenarbeit mit den „New Tones“ der Sängergemeinschaft Dorheim, die die Ohren der Gäste mit moderner Chorliteratur verwöhnten. Ein weiteres Highlight war der Auftritt des „Jasminblütenchores“ des Chinesischen Kulturvereins Frankfurt mit ihrer Vorsitzenden Li Wade. Möglich geworden war dieser Auftritt durch die Freundschaft der beiden Chorleiterinnen Ursula Enke und Li Jung Schön, und so durften alle in der Kirche u.a. den wunderbar vorgetragenen Klängen des „Jasminblütenliedes“ und dem „Zug der Wildgänse“ lauschen. Natürlich galt es an diesem Tag auch, Ehrungen für langjährige Chormitgliedschaften auszusprechen. Geehrt wurden dabei Ina Hausner und Karin Kintler aus der pfarramtlich verbundenen Gemeinde Bauernheim für ihre 10-jährige Mitgliedschaft im Chor. Karl-Wilhelm Kruse erhielt eine Dankesurkunde für seine 15-jährige Chortreue. Eine besondere Ehrung wurde Lydia Becker zuteil, die seit 66 Jahren aktive Sängerin des Chores ist, was – so betonte Adolf Fuchs – sicherlich nicht allzu häufig vorkommt.

Ein Höhepunkt des Festaktes war für alle Beteiligten das gemeinsame Singen aller drei Chöre. Auf „Nehmt Abschied, Brüder“, das in verschiedenen Strophen auf Deutsch und Chinesisch erklang, folgte das irische Segenslied „Möge die Straße“, mit dem die Chöre zum Abschluss feierlich aus der Kirche auszogen.

Mit Kaffee und Kuchen klang dann auch am späten Nachmittag das Fest im Kirchgarten aus, das aus dem Munde vieler gesprochen ein voller Erfolg gewesen war.

Dorheim feiert Gemeindefest und Chorjubiläum

Jubiläen von Konfirmanden 2018

Jubiläumskonfirmationen in Dorheim bei schönstem Sonntagswetter

In einem feierlichen Abendmahlsgottesdienst, der vom evangelischen Kirchenchor Dorheim musikalisch umrahmt wurde, begingen am vergangenen Sonntag Trinitatis (27. Mai 2018) mehr als 25 Jubilarinnen und Jubilare in der evangelischen Johanniskirche Dorheim ihre Jubiläumskonfirmation. Dabei waren Männer und Frauen, die vor 50 Jahren (Goldene Konfirmation), 65 Jahren (Eiserne Konfirmation) und 70 Jahren (Gnadenkonfirmation) in der Dorheimer Kirche eingesegnet worden waren. Auch eine Urkunde für die Eichen-Konfirmation im Jahre 1938 konnte an den Sohn einer Jubilärin übergeben werden. Pfarrer Gronau lenkte die Gottesdienstbesucher in seiner Predigt auf die Eindrücke, die die Jugendlichen der damaligen Zeit wohl aus ihrem Umfeld mitnahmen. Egal, ob es die „wilden 68’er Jahre“ waren, oder die Generation von Jugendlichen, die nach dem 2. Weltkrieg in einem zerbombten „Land im Aufbruch“ großwerden musste und vielleicht Vertreibung und den Verlust von Familienmitgliedern erlebt hatte, er war sich sicher, dass jeden von Ihnen die Ereignisse der Zeit geprägt hatten. Dass sie nach all den Jahren und Erfahrungen, die sie im Laufe ihres Lebens gesammelt haben, nun wieder in der Kirche versammelt sind und zusammen das Glaubensbekenntnis sprechen können, verdiene den Respekt und zeige, dass der Glaube auch in Zeiten tiefer Einschnitte und trotz mancher Zweifel durch das Leben trage könne, denn Gott sei immer da. Mit guten Segensworten und einer Gedenk-Urkunde an diesen besonderen Tag verabschiedete Gronau die Jubilarinnen und Jubilare in einen geselligen Nachmittag.

 

Goldene Konfirmation feierten an diesem Tag: Christiane Breidenbach-Bausch, Iris Laskowski-Belz, Christa Cohn, Beate Dombrowsky, Karin Hofmann, Dr. Wolf-Dieter Kempf, Hermine Kölmel, Thomas Lipka, Hildegard Luzius, Traudel Marloff, Jürgen Meiß, Hans-Walter Reuss, Dr. Uwe Runge, Horst Stein, Renate Teubner und Cornelia Tschabold

 

Eiserne Konfirmation begingen: Annemarie Daum, Wolfgang Hergesell, Ria Hofacker und Mechthild Wirl

 

Gnadenkonfirmation feierten: Erna Cee, Armin Müller, Wolfgang Müller und Werner Stumpf

 

Als Eichen-Konfirmandin war Ruth Rack eingeladen.

Marie-Louise Fürstin zu Castell-Castell sprach zum Thema „Du hast mir wehgetan - Umgang mit Verletzungen“

Es kamen knapp 40 Frauen (und ein Mann) in das Kaminzimmer des Dorheimer Hofs . Nach der Begrüßung durch Gräfin Solms und einem Gebet gab es einen erfrischenden Aperitif, Geschenk des Hauses, und wunderbares Fingerfood.  
Sehr spannend erzählte die Fürstin dann von ihrem langen, umkämpften, aber auch gesegneten Lebensweg, von ihrer großen  Familie mit 8 Kindern, 32 Enkeln und 39 Urenkeln.

In einer großen Krise am Anfang ihrer Ehe erfuhr sie mit ihrem Mann durch Freunde, dass es noch etwas anderes als ihren traditionellen Glauben gäbe, nämlich mit einer ganz persönlichen Beziehung zu Jesus Christus zu leben. Sie entschied sich mit ihrem Mann ganz bewusst dafür und spürte, wie sie dadurch neue Kraft fand und eine Wiederbelebung ihrer Ehe stattfand: Mit dem Glauben an Jesus Christus, der uns Vergebung und Versöhnung ermöglicht, mit uns selbst, mit den Mitmenschen und mit Gott.  Nur ein Leben, das von Vergebungsbereitschaft geprägt ist, könne gelingen, so spürte sie.  Nur damit könnten wir Segen empfangen und Segen weiterschenken.  

Durch den Vortrag wurde angeregt, Vergebung nicht allein sondern mit Jesu Hilfe zu probieren und so die heilsame Liebe Gottes zu spüren.

 

Osternachtfeier in unserer Dorheimer Johanniskirche vom Sonntag 01. April 2018

Unser Gottesdienst war in diesem Jahr einmal ganz anders. Zur frühen Morgenstunde um 6.30 Uhr hatten sich viele Gemeindemitglieder auf den Weg zum Gottesdienst gemacht. Vor der Kirche wurden unter Segensworten von Pfarrer Gronau die Osterkerzen der Dorheimer und Bauernheimer Kirchengemeinde am Feuer entzündet. Die Kerzen wurden unter vollem Geläut in die dunkle Kirche vor den Altar getragen. Dabei sang der Chor“ Alta trinita beata“.

Kirchenvorsteher(innen) nahmen das Licht von den Osterkerzen und gaben es mit dem Ostergruß:
„ Er ist auferstanden !“ und der Antwort: „ Er ist wahrhaftig auferstanden!“ oder „ Jesus lebt.“ Und der Antwort : „ Ich lebe mit ihm !“ an die kleinen Kerzen der Besucher weiter.

Die Kirche war nur von Kerzen erleuchtet. Die Osterkerzen wurden in die beiden Taufschalen gestellt. An den Kerzen wird nun bei Taufen die Kerze des Täuflings entzündet. Nach dem feierlichen Gottesdienst mit Abendmahl war die Gemeinde zu einem gemeinsamen Frühstück eingeladen.

Viele machten sich auf zum Landwirtschaftlichen Betrieb der Familie Bernhard (außenliegend). Dort war ebenfalls ein großes Feuer entzündet worden. Die Kirchenvorstände von Dorheim und Bauernheim hatten mit Osterbrot, Ostereiern und anderen Leckereien ein Büffet vorbereitet.

Die gute Resonanz und die positiven Rückmeldungen über die Osternachtfeier freuen uns sehr.

Frauenabend am 14.11.2017

Am Dienstag, den 14. November, lud die evangelische Kirchengemeinde Dorheim zu einem "Abend für Frauen aller Konfessionen" im Kaminzimmer des Hotel-Restaurants "Dorheimer Hof". Zum nunmehr dritten Mal traf sich eine stattliche Anzahl an Damen im herbstlich geschmückten Vortragsraum, um bei einem Imbiss und Kaminfeuer der Referentin Conny Oberheinrich zum Thema "Leben in der Fülle" zu lauschen. Auf packende Art und Weise schilderte die gebürtige Österreicherin, wie Jesus Christus ihr Leben vom Minus ins Plus veränderte und biblische Fülle, Frieden und Bestimmung in ihr Leben brachte. Es folgten angeregte Gespräche und Austausch untereinander, bevor dieser bewegende Abend ausklang.

PRESSEMELDUNG, 22.09.2017 "Was ist mein moralischer Kompass?"

Was ist mein moralischer Kompass?
- Unternehmer und Kirchenvorstand diskutieren über Wirtschaftsethik -

Diese Woche diskutierten in der Dorheimer Kirche Unternehmer aus der Region und Mitglieder des Kirchenvorstands, darüber, was unser moralischer Kompass ist. Die Zukunft gehört den Unternehmern, die ethische Maßstäbe für ihr Handeln zugrunde legen. Sie treten ihren Mitarbeitern, Lieferanten und Dienstleister wertschätzend und voller Respekt gegenüber. Sie sehen sich in der moralischen Verpflichtung den Gewinn ihres Unternehmens so einzusetzen, dass alle davon profitieren. Es gibt diese Unternehmer und es gibt immer mehr davon. „Vor allem Mittelständler setzen sich damit auseinander, das Unternehmen ist ihr Leben, es sichert ihre Familien und Ihre Zukunft. Anders als Konzernlenker, für die oft genug nur der persönliche Vorteil zählt. Die Strukturen sind auch dazu angelegt“, so Malu Schäfer-Salecker, Leiterin Kreisverband des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft im Wetteraukreis, in Ihrer Begrüßung.

Pfarrer Hilmar Gronau setze einen Impuls zum Thema: „Wirtschaften im Sinn Jesu Christi, oder: "Was würde Jesus dazu sagen?" Er schlug den Bogen vom christlichen Wirtschaften in der Tradition der großen Reformatoren und Ethiker und stellte Denkansätze von Calvin bis Dietrich Bonhoeffer vor. Calvins Ansatz wurde pervertiert in der Deutung „Gewinn um jeden Preis, der Zweck heiligt die Mittel. Hier blieb der Mensch, der Mitarbeiter auf der Strecke“, so Gronau. Aufgelöst wurde das Dilemma durch Bonhoeffers Interpretation von Verantwortung. Damit stellte er sich in die Tradition Luthers, der dem Menschen seine Verantwortlichkeit für seinen Glauben und für sein Leben zurückgab und nicht die Kirche dazwischen stellte.

Ralf Juhre, Geschäftsführer Ingenior GmbH, Impuls war: „Moralischer Kompass – worauf stößt man in der Praxis?“ Sein Statement bezog sich auf die gelebten Werte in einem Unternehmen. Wie nehmen die Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten die Werte eines Unternehmens wahr und wie groß ist die Abweichung zwischen Anspruch und Realität? Für ihn stand Jesu Zitat „Dienen statt herrschen“, im Mittelpunkt. „Jeder Unternehmer sollte sich die Frage stellen: ‚Wie kann ich mein Chefsein so gestalten, dass ich meinen Mitarbeitern diene‘, so Juhre.

Matthias Graf, Geschäftsführer Velo-Taxi Frankfurt und engagiert bei Christen in der Wirtschaft, berichtete ganz praktisch von seinem Projekt des „Danke-Tages“. Seit 14 Jahren gibt es den „Danke-Tag“, den Matthias Graf ins Leben gerufen hat. Er wollte damit am Ende seines ersten Geschäftsjahres Kunden und Mitarbeitern danken, dass sie ihn unterstützt haben. „Es ist unglaublich, was das in den Beziehungen untereinander ausgelöst hat, denn Dankbarkeit lenkt den Fokus auf gemeinsame, positive Erlebnisse“. Er berichtete ganz praktisch von seinen Erfahrungen aus dem Unternehmeralltag und meinte: „Dankbarkeit ist unsere Ressource für das seelische Gleichgewicht.“

Die anschließende Diskussion, moderiert von Schäfer-Salecker, war geprägt durch Fragen und Anregungen nach der praktischen Umsetzung, der Vorbildrolle der Chefs in Unternehmen und wie im Alltag empathische Anteilnahme gelebt werden kann. Die Herausforderung ist, auch die mittlere Leitungs-Ebene einzubeziehen, „es reicht nicht, wenn nur die Chefs oben, wertschätzenden Umgang pflegen“, so ein Unternehmer. „Schwierig ist die Umsetzung, wenn ich unterschiedliche Unternehmensstandorte habe“, ergänzt ein anderer Unternehmer. Eine Teilnehmerin brachte es zum Schluss auf den Punkt: „Unternehmer, die das leben sind nachweislich erfolgreicher.“

Kontakt:

Malu Schäfer-Salecker
Leiterin Kreisverband Wetterau
Auf dem Biek 12, 61169 Friedberg
Tel: 0171 513 22 94, E-Mail: malu.schaefer@bvmw.de 

 

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"Malen im Garten" mit Künstlerin Heidrun Kröger-Koch

Zum dritten mal, so auch in diesem Jahr, fand unser Projekt "Malen im Garten" statt.
 
12 Teilnehmer im Alter zwischen 77 und 6 Jahren malten im Grünen unter Anleitung von der Bad Nauheimer Künstlerin Heidrun Kröger-Koch ihr ganz persönliches Kunstwerk. Nach drei Stunden, waren die Bilder fertig und die Teilnehmer hoffentlich glücklich und tiefenentspannt.
 

Pfingsten: Gemeindefest 2017 mit Katharina von Bora

Katharina von Bora (Christa Wagner) erschien persönlich am Pfingstsonntag in unserer Johanniskirche. Humorvoll und bildhaft klagte sie über die unzähligen „Mäuler“, die sie täglich zu stopfen hätte und ihren Mann, der ständig beten würde. Unsere Chorleiterin Ursula Enke begleitete sie musikalisch.

Beim anschliessenden Gemeindefest im Kirchgarten unter großen Sonnenschirmen und schön geschmückten Tischen bekamen die zahlreichen Gäste neben dunklem Lutherbier auch ganz besondere Spezialitäten wie Luther-Schokotaler, Graupensuppe und Waffeln mit Kirschen oder Erdbeeren.

Ein Quiz rund um Luther und die Kirche sorgte für beste Unterhaltung. Die Bücherei war in der Kirche mit Texten rund um Luther vertreten. Am Ende wurde mit den Kindern ein Heilkräutergärtchen angelegt.

Am späten Nachmittag endete das Fest bei schönstem Sonnenschein und mit großer Resonanz. Im nächsten Jahr wird es eine Wiederholung geben.

Die Sonne lachte bei der Feier der Jubiläums-Konfirmation am Trinitatis-Sonntag in Dorheim

Pfarrer Hilmar Gronau zelebrierte unter Begleitung des Evangelischen Kirchenchors den festlichen Gottesdienst für die Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Dorheim, die vor 50 Jahren (Goldene Konfirmation), 60 Jahren (Diamantene Konfirmation) und vor 65 Jahren (Eiserne Konfirmation) in den Kreis der evangelischen Erwachsenengemeinschaft eingetreten waren.  Eingeladen und mit anwesend waren auch die katholischen Mitschüler der einzelnen Jahrgänge. Gronaus Predigt stand unter dem Zeichen der gedanklichen Auseinandersetzung mit der Dreifaltigkeit (Trinitatis).     

Ortsvorsteher und Historiker Dr. Klaus-Dieter Rack, selbst goldener Konfirmand, erinnerte vor der Segnung jedes Jahrgangs schlaglichtartig an markante Geschehnisse der Jahre 1952, 1957 und 1967 in der Welt, in Deutschland sowie in Dorheim selbst.  

So erlebten die vor Beginn des II. Weltkrieges geborenen „Eisernen“ noch bewusst die Bombenabwürfe am Kriegsende über Friedberg und Dorheim und die „Mangeljahre“ der frühen Nachkriegszeit. „Eisern“, wie die Jubilarinnen und Jubilare selbst, ist Königin Elisabeth II. von Großbritannien, die 1952 auf den Thron gelangte und bis heute regiert.  Im Juni 1952 erschien die erste Ausgabe der „BILD-Zeitung“ und im Dezember startete das Deutsche Fernsehen mit regelmäßigem Sendeprogramm. Papst Pius XII. wetterte gegen neue Modetänze mit engem Körperkontakt, in denen er Auswüchse schlimmer Sünde erblickte. Die Fresswelle begann, aber gleichzeitig warnten Mediziner bereits 1952 vor den Gefahren von Diabetes.  Und in Dorheim verkehrten erstmals rote Schienen Busse und die US-Heereswäscherei beschäftigte viele Hundert Menschen – legendär waren ihre Betriebsfeiern im Saale Holler/Kalheber.  

1957 wurde das Saarland als 10. Bundesstaat aus der französischen Besatzung in die Bundesrepublik Deutschland eingegliedert, der „Frauenschwarm“ Humphrey Bogart  verstarb an Krebs und in Rom wurde die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) mit dem demokratischen Deutschland gegründet. CDU/CSU waren unter Kanzler Adenauer auf dem Höhepunkt ihrer Macht und erzielten bei der Bundestagswahl – einmalig bis heute – eine absolute Mehrheit.  Und in Dorheim: zur Verbesserung der Volksgesundheit kam der Röntgenbus in den Ort und die Einwohner gingen zur Polio-Schluckimpfung in die Bürgermeisterei. Der Dorheimer Fußball erlebte erste Höhenflüge bei A-Jugend und Senioren und in den Gaststätten wurden Glücksspielautomaten und Musikbox aufgestellt. Der Gemeinderat verabschiedete den Feldschützen altersbedingt und verzichtete fortan auf die Gemarkungskontrolle. Heute wäre hingegen fast wieder an die Einführung einer solchen Aufsichtsperson in Feld und Flur zu denken.

1967 erfuhren auch die „Goldenen“ den Konfirmationsunterricht noch im Dorheimer Schloss, dem Amts- und Wohnsitz des Pfarrers Karl Vetter, der 1968 nach 38 Jahren in den Ruhestand verabschiedet wurde.    

Der großflächige, verwilderte Schlossgarten war ein beliebter Abenteuerspielplatz der Dorheimer Jugend, die über die Schlossmauer dort hinein gelangte – sehr zum Leidwesen und zum Verdruss Vetters.

Im April 1967 verstarb Altbundeskanzler Konrad Adenauer – zu seinem Begräbnis versammelten sich Staatsoberhäupter aus aller Welt: Ausdruck der Anerkennung der politischen Leistungen Adenauers für Deutschland und Europa. Israel eroberte im Sechstagekrieg 1967 die Halbinsel Sinai, das Westjordanland und Ost-Jerusalem – der Konflikt mit den arabischen Nachbarn ist bis heute unbefriedet und ein Zankapfel der Weltpolitik.

Fast zur gleichen Zeit Anfang Juni wurde in Berlin bei einer Demonstration gegen den Besuch des Schahs von Persien der Student Benno Ohnesorg erschossen: es war der Beginn von Studentenunruhen und letztlich des Aufstiegs der gewalttätigen Rote Armee Fraktion (RAF) unter Baader und Meinhof.

Und im August 1967 wurde das Fernsehen in Deutschland endlich farbig!

In Dorheim gab es einen nicht zu überbietenden Höhepunkt des Jahres: die A-Klassen-Meisterschaft des FSV Dorheim und den Aufstieg für sieben glorreiche Jahre in die Bezirksklasse Frankfurt-West. Fans skandierten: schickt uns Inter Mailand her, denn wir haben keinen Gegner mehr!

Mit dem Gedenken an die Verstorbenen der Jahrgänge, dem Heiligen Abendmahl und der Segnung endete ein würdevoller, aber auch aufheitender  Jubiläums-Gottesdienst in der Dorheimer Johanniskirche.

Bei den anschließenden gemeinsamen Essen wurden viele Erinnerungen an die Konfirmations- und Schulzeit aufgefrischt.

 

Fotofolge: zuerst Diamantene Konfirmanden (60 Jahre), in der Mitte die „Eisernen" (65 Jahre) und zuletzt die Gold-Konfirmanden (50 Jahre), stets mit Pfarrer Hilmar Gronau.

 

Verabschiedung von Frau Ostheimer

Der Gottesdienst aus Anlass der Jubiläums-Konfirmationen hatte in Dorheim noch einen ganz besonderen Höhepunkt: die Sekretärin der Evangelischen Kirchengemeinde, Marlen Ostheimer, wurde nach 16 Amtsjahren feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Pfarrer Hilmar Gronau ließ die vielfältig verdienstvollen Tätigkeiten von Frau Ostheimer seit 2001 Revue passieren.  An sich am Anfang mit sechs, später mit drei Wochenstunden beauftragt, wirkte Marlen Ostheimer stets über diese vereinbarte Zeit hinaus und betrieb ihre Amtsgeschäfte mit großer Sorgfalt, Leidenschaft und auch menschlicher Wärme. Sie war die „gute Seele“ der Dorheimer Kirchenverwaltung, wie Pfarrer Gronau Frau Ostheimer beschrieb.

Neben den üblichen Pfarrverwaltungstätigkeiten gestaltete Marlen Ostheimer mit ihrer Tochter Silke Olthoff auch die Flyer für die Gottesdienste, organisierte die jährlichen Konfirmationsfeiern und nicht zuletzt war sie auf Dorheimer und Bauernheimer Seite die Mitorganisatorin für die jährlichen Verschwisterungstreffen mit den kirchlichen Partnergemeinden in Wörlitz und Vockerode (Sachsen-Anhalt).

Und so waren es sehr verständlich, dass die Kirchenvorsteherin aus Bauernheim, Marion Heid, und der Kirchenvorsteher aus Dorheim, Stefan Fuchs, zum Abschied auch mit Dankesworten und Präsenten Marlen Ostheimer die angemessene Ehre erwiesen.  Die auf diese Weise Gewürdigte bedankte sich gerührt in der ihr üblichen Bescheidenheit.

 

Foto (v.l.): Pfarrer Hilmar Gronau, Marlen Ostheimer, Stefan Fuchs und Marion Heid.

Planwagenfahrt unseres Kirchenvorstands

Geh aus, mein Herz, und suche Freud

Zu einem gemeinsamen Ausflug machte sich im vergangenen Juni der Dorheimer Kirchenvorstand auf. Gut ausgestattet mit allem, was man für eine zünftige Brotzeit benötigt, ging es am späten Vormittag von der Kreuzgasse aus mit dem Planwagen auf eine Tour „rund um das Dorf“.

Ziel dieser Exkursion war es, die Lage der von der Kirche verpachteten Äcker, Wiesen und Grünflächen besser kennen zu lernen. Unter der fachlichen Führung von Bernd Weisensee erfuhren wir sehr viel Wissenswertes. „In der Diebsschleich“, „Im Beiziegel“, „Hinter dem Dorf“: die Namen der Pachtstücke, die in den Kirchenvorstandssitzungen hier und da schon mal gefallen waren, konnten nun auch einem konkreten Pachtland zugeordnet werden. Der Kirchenvorstand verschaffte sich so einen aufschlussreichen und lehrreichen Überblick über das kirchliche Pachtland.

Unterwegs wurden viele Gespräche geführt und unter musikalischer Begleitung mit Pfarrer Hilmar Gronau an der Gitarre auch Lieder zum Besten gegeben. Es wurde gescherzt, gelacht, diskutiert und sich persönlich ausgetauscht, die gute Laune war spürbar, wie auch auf den Bildern festgehalten wurde. Nachdem das Wetter den ganzen Tag mitgespielt hatte, endete der Ausflug in der Halle des Weisensee’schen Anwesens, wo er bei Kaffee und Kuchen einen wunderbaren Ausklang fand. Der Kirchenvorstand war sich einig, dass dies eine lohnende Exkursion war, mit vielen interessanten Einblicken in die Acker- und Wiesenwelt unserer schönen Wetterau.

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Ökumenisches "Frühstück für Frauen"

33 Frauen kamen zum ersten ökumenischen "Frühstück für Frauen", zu dem unsere Kirchengemeinde eingeladen hatte und das von den beiden Kirchenvorsteherinnen Silke Olthoff (Prädikantin) und Gräfin Solms organisiert worden war.

Es begann am Samstag, den 21. Mai 2016 im Hotel-Restaurant "Dorheimer Hof" mit einem opulenten Frühstück. Nachdem die vorgesehene Rednerin kurzfristig absagen musste, sprang Amélie Prinzessin Reuss dankenswerter Weise als Gastrednerin ein. Auf sehr berührende und authentische Art erzählte Sie den Frauen ihre dramatische Lebensgeschichte und wie sie, obwohl katholisch erzogen, doch nicht einen wirklich tiefen Halt und Glauben hatte. Erst mit 30 Jahren, nach der Geburt ihres ersten Kindes, brach der ganze Schmerz, die Verlassenheit und die Enttäuschung ihrer Kindheit und Jugend aus ihr heraus. Freunde waren da und halfen -  mit Trost und mit Gebet. Da hörte sie zum ersten Mal von einer persönlichen Beziehung zu Jesus Christus, den sie ja eigentlich kannte. Sie traf die Entscheidung, ihn in ihr Herz aufzunehmen und ihn als ihren Herrn anzuerkennen. Das erneuerte ihr Leben und veränderte es bis heute. In ihrem anspruchsvollen Dienst als Kinderkrankenschwester im ambulanten Palliativteam fühlt sie sich durch diese bewusste Entscheidung für Jesus getragen. Ihr Glaube stärkt sie und gibt ihr die Kraft für den Schmerz, das Leid und den Tod ihrer jungen Patienten, die sie bis zum Ende begleitet. Dieser aufbauende und ermutigende Bericht fand unter den Zuhörerinnen großen Anklang, so dass sich nach dem Vortrag eine interessante Diskussionsrunde zusammenfand.

Für uns war die gelungene Veranstaltung Ermutigung, weitere Treffen in diesem Format zu planen und hierfür Gäste zu gewinnen, die uns durch ihre eigene Lebensgeschichte Beispiele des gelebten Glaubens geben können.

Ein Abend für Frauen aller Konfessionen...

begann am 23. Januar 2017 im Kaminzimmer des Hotels "Dorheimer Hof" mit der Begrüßung durch Gräfin Solms und einem Gebet von Silke Olthoff. Nach einem Willkommensdrink vom Haus wurden die 25 Damen mit köstlichen Canapés und Getränken verwöhnt.

In ihrem anschließenden Vortrag mit dem Thema "Wunder.voll - über kleine und große Wunder im Alltag" berichtete unsere Referentin Kathrin Gottschick dann über  viele Wunder, die sie in ihrer eigenen Familie oder im Freundeskreis, aber auch vielfältig in der Natur erlebt oder entdeckt hat.

Sie sprach davon, dass kein Architekt der Welt sich vorstellen könnte, einen Turm zu bauen, der sich elastisch nach allen Seiten und bis auf die Erde biegen kann, u.a. ausgestattet mit Bewässerungssystem und außerdem auf der Spitze noch ein schweres Gewicht zu tragen hat. In der Natur gäbe es das aber: ein Roggenhalm mit Ähre.

Oder sie berichtete über einen schweren Autounfall, den sie als Kind erlebt hatte und von dem sie normalerweise einen bleibenden Schaden hätte behalten müssen. Aber wunderbarerweise kam alles wieder in Ordnung und das Schmerzensgeld war genau die Summe, die später für ihr Studium nötig war. Das waren echte Wunder, die durch Gebet getragen wurden.

Ein wunderbarer Abend, der sehr gut ankam und dem weitere folgen sollen.