Konfirmation am Sonntag, den 15.05.2022 in der Johanniskirche

Dieses besondere Glaubensbekenntnis haben unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden verfasst:

Wir glauben, dass es da etwas oder jemanden über uns gibt, auch wenn man das nicht beweisen kann. Doch diese
Macht zwingt uns nicht dazu, Dinge zu tun, sondern wir werden durch sie eher auf Ideen gebracht und uns werden Möglichkeiten gezeigt. Im Christentum nennen wir diese höheren Mächte ja Gott und Jesus Christus. Und wir verstehen unter Glauben ja meistens den Glauben an diese beiden. Aber Glaube meint ja auch den Zusammenhalt und die Stärke in der Gemeinde. Er hilft uns Sachen zu verstehen und man kann sich am Glauben festhalten, wenn man nicht mehr weiter weiß, oder nicht mehr kann und den Sinn im Leben verloren hat. So kann der Glaube ein Fels in der Brandung sein. Wir können Gott spüren, wenn wir an manchen Tagen Schönes und wertvolles erleben. Und an Gott glauben heißt auch zu erkennen, dass man den falschen Weg eingeschlagen hat, und dann doch den richtigen Weg zu finden, ohne dass ein Mensch einem das sagt. Und es ist schön in Gott jemanden zu haben, zu dem man aufsehen kann, der einem zuhört, dem man sich anvertrauen kann ohne Angst haben zu müssen, dass man verurteilt wird –
und der einem die Angst vor dem Tod nimmt. Denn wir glauben daran, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, dass also nach dem Tod ein neues, aber auch ein besseres Leben beginnt. Aber wir fragen uns schon, ob nicht die Menschen, die anderen großes Leid angetan haben, vielleicht nach dem Tod dafür bestraft werden. Die Menschen allerdings, die geliebt haben und geliebt wurden, werden nie ganz sterben, da sie ja auch für immer in den Herzen ihrer Lieben bleiben. Und wir denken, dass wir nach dem Tod auf die Leute aufpassen, die früher auf uns aufgepasst haben. Es ist auf jeden Fall sinnvoll, sich im Blick auf das Leben nach dem Tod schon hier auf dieser Welt gut zu verhalten, denn egal, was auch geschehen mag, unsere Seele bleibt erhalten. Gutes Verhalten heißt für uns, sorgsam mit anderen umzugehen und für sie da zu sein, selbst wenn man die andere Person gar nicht mag. Dabei kann man sich ja
nach den Leuten richten, die nett und hilfsbereit sind und von ihnen lernen, man kann sich sozusagen etwas von
ihnen abgucken. Denn letztlich entscheiden doch wir selber, was wir machen. Und es kann natürlich sein, dass wir auch manche Entscheidungen bereuen und einsehen, dass wir Fehler gemacht haben. Darum ist eine Unterscheidung zwischen Gut und Böse schwierig. Denn manche Menschen tun ja „Böses“, weil sie Traumata zu verdauen haben, andere handeln einfach unüberlegt und schaden damit anderen. Darum glauben wir nicht, dass es eine Macht gibt, die uns zum Bösen verleitet. Denn es sind doch eher die Dinge, die wir erleben und die uns beigebracht werden, die uns zu dem machen, wer wir sind. Darum sollte man alle Handlungen von Menschen aus jeder möglichen Sicht betrachten, bevor man urteilt. Wenn z.B. jemand darüber nachdenkt, sich das Leben zu nehmen oder das sogar getan hat, sagen viele, das sei egoistisch den Anderen gegenüber. Doch was ist, wenn andere die Person dazu verleitet haben? Was ist, wenn die Person selber das gar nicht wollte? Kann jemand egoistisch genannt werden, der zum Opfer wurde? Das Leben ist für uns unendlich wertvoll und es hat einen Sinn. Dieser Sinn könnte sein, Erfahrungen zu sammeln, Entscheidungen zu treffen, sie vielleicht auch manchmal zu bereuen, aber auf jeden Fall nie aufzugeben. Und man sollte nicht nur einen Traum haben, sondern mehrere und man sollte seine Träume auch wechseln nen. So kann man am Ende vielleicht stolz auf sich sein und sagen, ein glückliches Leben gehabt zu haben.

Am Sonntag den 15.05. wurde folgende Konfirmanten konfirmiert:
Von links Pfarrer Gronau, Fiona Rose-von Eschwege, Emily Stein, Maya Lucke, Leonie Christ, Amy Mank, Leo Thiel, Leonhard Knabe, Serafin Waldherr und Tim Breining.

 

 

Ansprache der Kirchenvorsteherin Silke Olthoff an die Konfirmierten im Konfirmationsgottesdienst am 12.09.2021 (15. Sonntag nach Trinitatis)

Liebe Lena, Annabell und Leonie, lieber Julian und Felix,

Drei Pfarrer treffen sich zu einem gemeinsamen Schwätzchen. Der erste von Ihnen jammert: “Ach ich habe so viele Fledermäuse in der Kirche, eine richtige Plage. Jeden Tag klettere ich den Turm rauf und scheuche sie auf, aber sie kommen immer wieder.” Darauf meint sein Kollege: “Ja, das kenne ich. Ich habe es mit einer Schrotflinte versucht. Nun ist schon die ganze Kirchendecke durchlöchert, aber sonst hat es nichts gebracht.” Da sagt der Dritte: “Also ich habe sie ganz schnell vertrieben.”
“Wie denn das?”, staunen die Kollegen. “Ganz einfach, ich habe sie getauft und konfirmiert und seitdem nie wiedergesehen.”

Oh Gott, denkt ihr jetzt vielleicht, was ist denn das für ein Witz? Soll ich darüber lachen, oder will die olle Kirchenvorsteherin damit etwa eine Anspielung machen und uns zu etwas ermahnen? Ich sage es euch ganz ehrlich: ich wollte meine Ansprache einfach mit einem Witz beginnen. Warum? Das hat mehrere Gründe.

Zum einen, weil ich finde, dass das heute ein freudiger Tag ist und weil ich Freude mit Lachen und Ausgelassen sein verbinde. Zum anderen, weil ich denke, dass es wichtig ist, dass man Sachen mit Humor nimmt, denn nur wer gelassen auch mal über sich selbst lachen kann und sich nicht so ernst nimmt, der kommt auch ehrlich rüber und findet gerade wegen dieses Charakterzugs bei anderen Anerkennung. Und gerade nach dieser Zeit, die wir alle hinter uns haben, tut Lachen so wahnsinnig gut und ist so wichtig.

Kirche wird ja oft als alt, überholt und nicht mehr zeitgemäß empfunden. Viele der Rituale, die in den Gemeinden gelebt werden, kommen jungen Menschen bestimmt verstaubt und antiquiert vor. Deswegen ist es besonders wichtig, dass Kirche auch immer wieder betont, dass sie auch anders kann. Fröhlich sein, sich den Fragen der Zeit stellen, Themen finden, die auch junge Menschen ansprechen und darauf hören, was diese zu sagen haben. Und ganz besonders wichtig und schön ist es auch immer wieder, junge Menschen wie euch hier zu haben und mit Ihnen ein großes Fest zu feiern, nämlich das der Konfirmation. Mit dem Schritt, euch konfirmieren zu lassen, habt ihr euch zu eurem christlichen Glauben bekannt. Ihr legt damit, sei es aus Tradition oder aus totaler Überzeugung, euer Bekenntnis zu Gott und Jesus Christus ab. Und unsere Kirche braucht junge Menschen wie euch in ihren Reihen, denn Kirche kann nur so lebendig sein wie die Vielzahl ihrer Mitglieder und gerade ihr jungen Menschen habt die Möglichkeit, hier mitzugestalten und zu bestimmen, wo die Zukunft hingeht.

Euer Glaube mag euch in eurem jungen Leben vielleicht noch nicht ganz so wichtig sein. Ihr habt hoffentlich noch nicht viel Schlimmes erlebt, um aus der Not heraus zu Gott beten zu müssen. Aber je älter ihr werdet und je mehr euch das Leben Steine in den Weg legt, umso mehr werdet ihr vielleicht auf der Suche sein nach etwas, das euch Halt gibt. Ich wünsche euch, dass das neben den Menschen, die euer Leben begleiten, auch Gott ist. Dass ihr Trost in einem Gebet finden könnt und vielleicht auch dankbar zu Gott beten könnt, für alles, was er euch geschenkt oder vor dem er euch bewahrt hat.

Im Namen der Kirchengemeinde Dorheim gratuliere ich euch zu eurer Aufnahme in die Welt der mündigen Christen, denn als „Erwachsene“ im kirchlichen Sinne habt ihr ab heute das volle Mitspracherecht.

Wenn ihr nachher durch die Tore unserer schönen alten Johanniskirche heraustretet, dann wünsche ich mir als Mitglied dieser Gemeinde und des Kirchenvorstands, dass ihr das mit vielen schönen Erinnerungen an diese besondere Konfirmandenzeit tut.

Für eure Zukunft wünsche ich mir mit den Augen einer Mutter, dass euer Leben mit Gesundheit, Freude und vielen guten Menschen an eurer Seite gefüllt ist.

Und als Christin wünsche ich mir für euch, dass ihr euren Draht zu Gott niemals verliert. Dass er euer Leben begleiten möge, in guten wie in schlechten Zeiten, und euch beschützt, wohin auch immer euch euer Weg führt!

Seid heute munter und fröhlich! Lacht ausgelassen, feiert mit eurer Familie und genießt den Tag, der heute ganz alleine euch gewidmet ist. Geht mit Gottes Segen, heute, morgen und für alle Zeit!

 

Konfirmation am Sonntag, den 13.06.2021 in der Johanniskirche

Am 2. Sonntag nach Trinitatis war es nun endlich soweit: ein Teil des Konfirmandenjahrgangs aus dem Jahr 2020 wurde in einem feierlichen Festgottesdienst konfirmiert. Angelehnt an die Corona-Auflagen der Landeskirche und die Beschlüsse des Dorheimer Kirchenvorstands fand dieser Gottesdienst trotz aller „Umstände“ in einem sehr festlichen Rahmen statt. In Begleitung ihrer Eltern und Geschwister und teilweise weiterer Familienmitglieder empfingen die vier Jugendlichen von Pfarrer Hilmar Gronau die Einsegnungen und gelten damit ab sofort als mündige Mitglieder der Gemeinde. Die „beste Predigt“ für diesen Sonntag musste Pfarrer Gronau dabei gar nicht selber schreiben: er konnte sich der tiefgründigen Worte bedienen, die die Konfirmandinnen und Konfirmanden in ihrem persönlichen Glaubensbekenntnis selbst verfasst hatten, und von denen auch die Besucher des Gottesdienstes tief beeindruckt waren. Auch wenn in der Kirche noch nicht gesungen werden durfte, so war auch die musikalische Begleitung durch Rica Freitag an der Orgel eine Bereicherung des Gottesdienstes. Mit guten Wünschen und einer Ansprache durch Kirchenvorsteherin Silke Olthoff im Namen der Gemeinde konnten die Konfirmierten schließlich in einen strahlenden Sonnentag entlassen werden. Die Gemeinde Dorheim wünscht ihnen das Allerbeste für ihre Zukunft!

Ansprache der Kirchenvorsteherin Silke Olthoff an die Konfirmierten im Konfirmationsgottesdienst am 13.06.2021 (2. Sonntag nach Trinitatis)

Liebe Amelie, liebe Destiny, lieber Martin und lieber Jonas,

„Weißt du noch, damals an unserer Konfirmation? Wie wir mit Maske in der Kirche sitzen mussten und nur eine bestimmte Anzahl unserer Leute mit in den Gottesdienst bringen durften? Und unsere Konfirmandenzeit, wo der Unterricht via Skype gemacht wurde und so viele Sachen nicht möglich waren wegen diesem Sch…. Corona?“

Ich stelle mir vor, wie ihr vielleicht in 25 oder auch 50 Jahren bei einem gemeinsamen Treffen zu eurer Silbernen oder Goldenen Jubiläumskonfirmation wieder zusammenkommt und genau diese Sätze fallen. Ich durfte schon öfters an solchen Veranstaltungen hier in der Kirche und auch anschließend bei den Feiern teilnehmen und habe die Gespräche der Jubilare mitverfolgt. Da kamen interessante und lustige Dinge zu Tage, aber natürlich auch ernste Themen aus Zeiten, in denen es hier in unserem Land nicht so komfortabel zu leben war wie heute. Ganz besonders die Generationen, die im 2. Weltkrieg auf die Welt kamen oder im Krieg Konfirmation hatten, wissen da manche Dinge zu erzählen, was sie alles erlebt haben. Auch da gibt es Jahrgänge, die erzählten, dass ihre Konfirmation nicht gefeiert werden konnte und verschoben werden musste, denn es war eben Krieg.

Ich glaube, auch ihr werdet ein Jahrgang sein, der sich später an diese besonderen Umstände aus der Zeit der Jahre 2020 und 2021 erinnern wird. Ich will diese letzten beiden Jahre nicht mit dem 2. Weltkrieg und seinem Leid auf eine Stufe stellen, aber ich glaube doch, dass auch ihr eine Zeit durchgemacht habt, die unser Land erschüttert hat, und die uns alle geprägt und verändert hat. Auch das, was wir in diesen 2 Jahren erlebt haben, war eine große Krise. Und ihr seid in dieser Krise zu jungen Erwachsenen herangereift, habt einen Teil eurer Jugend im Lockdown, in Ausgangsbeschränkungen und auf Distanz zu anderen verbringen müssen, ganz anders als man sich das für unbeschwerte Teenager vorstellen und wünschen mag.

Ich weiß nicht, wie bedrohlich ihr persönlich die Pandemie erlebt habt, wie nahe sie an euch herangekommen ist und welche Ängste ihr euch um euch selbst und die Menschen um euch herum machen musstet. Aber ihr habt in dieser Zeit Großes geleistet und Schweres erduldet. Ihr habt erlebt, wie außergewöhnliche Umstände eine Gesellschaft verändern und an ihre Grenzen bringen können und wie eine Bedrohung durch eine Krankheit auch die Grundfesten einer Demokratie ins Wanken bringen kann. Nicht umsonst hat unser Bundespräsident Frank Walter Steinmeier in einer Ansprache dieses Jahres verkündet: „Wenn das alles vorbei ist, müssen wir uns Vieles verzeihen.“

Verzeihen, Nächstenliebe, Toleranz, Stärke in der Gemeinschaft und dem Miteinander suchen, das sind wichtige christliche Werte, die auch für eine Konfirmandengruppe eine große Rolle spielen. Ich habe aus eurer Gruppe nur Gutes gehört und glaube sagen zu können, dass ihr diese Werte in dieser Zeit trotz aller Widrigkeiten gelebt habt und eure Freude an dem Miteinander hattet. Heute verlasst ihr unsere schöne Johanniskirche in den Augen unserer christlichen Konfession als erwachsene und mündige Menschen. Für den Kirchenvorstand unserer Gemeinde Dorheim darf ich euch dazu stellvertretend die herzlichsten Glück- und Segenswünsche mit auf den Weg geben. Wir alle wünschen euch heute, dass ihr in eurem Glauben immer wieder Kraft, Mut und Hoffnung schöpft. Dass euch das, was wir als christliche Werte definieren, wichtig bleibt und ihr damit gestärkt durch euer Leben gehen könnt – auch wenn ihr vielleicht manchmal zweifeln mögt, auch an unserem Gott.

Ich wünsche euch, dass euer Leben lange und erfüllt ist, mit Gesundheit, Freude und vielen guten Menschen an eurer Seite. Und dass ihr euch mit Freude an die Menschen erinnern werdet, die euch in dieser Zeit begleitet haben, vor allem natürlich an unseren lieben Pfarrer Hilmar Gronau. Und natürlich an seinen obersten Chef, unseren Gott, der euch bewahren und beschützen möge, wohin auch immer euer Weg euch führt!

 

Konfirmanden spenden für den guten Zweck

Eine ganz besondere Aufteilung ihrer Kollekte des Konfirmationsgottesdienstes hatten sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden der Gemeinde Dorheim überlegt: nachdem der Kirchenvorstand grünes Licht gegeben hatte, dass die Jugendlichen den Zweck der Kollekte ihres Einsegnungsgottesdienstes selbst bestimmen durften, waren die 11 Jungen und Mädchen schnell einig geworden: Die Hälfte des Geldes sollte an UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen gehen. Die andere Hälfte sollte der Station Peiper des Universitätsklinikums Gießen-Marburg zugutekommen. So wurden jeweils 300 EUR für wirklich gute Zwecke verteilt. Mit Stolz fand daher auch vor kurzem die symbolische Scheckübergabe in Gießen statt: auf dem Bild sieht man zwei der Konfirmanden und ein Mitglied des Kirchenvorstands Dorheim mit den Ärzten und Erziehern der Station Peiper, die sich herzlich über das Engagement der jungen Leute freuten.

Nicht vergessen sollte man dabei, dass auch die Mitkonfirmanden der Gemeinde Bauernheim, die zusammen mit den Dorheimern von Pfarrer Hilmar Gronau betreut werden, ein ähnliches Ansinnen hatten. Sie entschieden sich für eine Spende zugunsten des Tierheims Elisabethenhof sowie zur Unterstützung ihres eigenen Dorfes.

 

Glaubensbekenntnis der Dorheimer/Bauernheimer Konfirmanden

von Alya, Christian, Jenny, Niklas, Tizian, Manuel, Leon, Nils, Julia, Jannis-Malte, Marcel, Elena, Sebastian und Tom

1) Wir glauben, dass es Gott gibt, und daran, dass er immer da ist, wenn man sich alleine fühlt und ihn braucht. Wir können immer mit Gott in Kontakt treten, indem wir  im Gebet unsere Wünsche formulieren. Der Glaube an Gott ist für uns wie ein Zufluchtsort in schwierigen Situationen.  Denn manchmal braucht man ja Zeit für sich selbst. Da ist es gut jemanden zu haben, der nicht redet, sondern nur zuhört. Unser Glaube umfängt die Erzählungen der Bibel und die reale Welt. Wir spüren in manchen Situationen, in denen es uns mies und schlecht geht, dass uns eine Kraft geholfen hat und es uns dann besser geht. Gott kann sich sicher verwandeln, so leitet und hilft er uns vielleicht manchmal in der Gestalt eines Fremden. Es wäre schön, wenn man sich immer den Kinderglauben bewahren könnte, dass Gott auf einer Wolke sitzt und auf uns herunter schaut.  

Uns stellt sich aber die Frage, ob Gott in unsere Welt eingreifen kann, oder dies überhaupt will – und ob das letztlich für den Menschen immer gut ausginge, wenn Gott das täte.

2) Doch wir glauben nicht wörtlich an alles, was in der Bibel steht, denn vieles, was dort erzählt wird, lässt sich ja nicht beweisen. So mag Jesus Christus in Wirklichkeit nicht so perfekt gewesen sein, wie er in der Bibel geschildert wird, denn niemand auf dieser Welt ist perfekt. Doch es fasziniert uns der Gedanke, dass er auferstanden und in den Himmel aufgestiegen sein könnte. Und uns sind die Feiertage wichtig, die an seine Geschichte erinnern.

3) Wir machen uns sehr viele Gedanken über unsere Welt. Wir glauben, was die Entstehung der Welt angeht, an die Theorie des Urknalls. Trotzdem ist die Welt sicher nicht ohne Grund entstanden. Es muss ja etwas vor dem Urknall gegeben haben. Es ist ein schöner Gedanke, dass Gott wollte, dass auf  einem sonst leeren Planeten so lebensvolles, reiches Leben entsteht. Doch wir machen uns große Sorgen, was aus unserer Welt wird, wenn die Menschen mit unserem Planeten so weitermachen wie bisher, wenn wir z. B. weiterhin unseren Müll in die Natur kippen und die Luft durch Autos, Kreuzfahrt-Schiffe und Flugzeuge vergiften. Es wäre so wichtig, dass wir unsere so wertvolle Erde liebevoll und mit Respekt behandeln. Denn die Erde ist schließlich kein Fußball, den man einfach ersetzen kann, wenn er kaputt ist. So bleibt uns nur zu hoffen, dass die Welt am Ende unseres Lebens noch existiert, dass sie nicht vorher durch die globale Erwärmung und das Schmelzen der Polkappen oder eine riesige Explosion zu Ende gegangen ist. Vielleicht ist ja unsere Erde irgendwann wieder ein großes Meer und alles fängt von vorne an. 

4) Doch auch wenn auf dieser Erde vieles nicht richtig läuft und manche Menschen sich schlecht verhalten, gibt es doch eigentlich keine schlechten Menschen, denn es gibt keine Macht, die uns zu bösen Menschen  macht. Jeder Mensch entscheidet selber, was er tut und wie er es tut. Denn jeder Mensch hat Gründe für das, was er getan hat - womöglich beruht das Verhalten ja auf psychischen Problemen. Selbst im Moment eines schlechten Verhaltens sieht man es vielleicht selber als richtig an, oder man wurde beeinflusst, so zu denken. Darum ist es so wichtig, jedem Menschen verzeihen zu können, so dass er im Nachhinein die Chance hat, auf seine Taten zurück zu schauen. Vielleicht sieht er dann ein, warum er es so jetzt nicht wieder tun würde und zeigt echte Reue. Natürlich wäre es sehr gut, wenn alle sich an Regeln wie die Zehn Gebote hielten, nett und freundlich zueinander wären und nur Gutes tun würden. So würden Menschen und Tiere nicht unnötig verletzt. So würden vielleicht all die Kriege aufhören und nicht so viele Menschen unschuldig umgebracht werden oder verhungern. Gott hat sicher nicht gewollt, dass Menschen Macht über andere Menschen mit Gewalt ausüben.

5) Wir sind noch jung und denken deswegen nicht viel über Tod und Sterben nach. Aber wir wissen noch, wie wir als Kinder geglaubt haben, dass man in den Himmel kommt, wenn man stirbt. Oder, dass manche geglaubt haben, dass die Seelen der Toten sich einen neuen Menschen suchen und in diesen hineinschlüpfen. Doch im Grund kann sich ja niemand genau vorstellen, wie es nach dem Tod weitergeht. Vielleicht sitzen wir ja auf einer Wolke und schauen mit einem Fernglas auf die Erde. Dann könnten wir unsere Kinder und Enkel anschauen und sehen, wie sie sich entwickeln, ob sie gute Menschen werden. Und vielleicht sehen wir uns alle ja im Jenseits wieder. Womöglich sieht es dort ja ähnlich aus wie hier – und doch anders.

6) Nach unserer Meinung hat das Leben keinen vorgegebenen Sinn. Es kommt darauf an, was man selber aus einem Leben macht, ob man es schafft, dem Leben einen Sinn zu geben. Doch auch wahre Liebe, Familie, Freunde, Spaß und Lebensfreude können dem Leben Sinn geben. Ein sinnvolles Leben wäre eines, bei dem man am Ende nichts bereuen muss. Im Grund ist doch der Sinn des Lebens zu leben, also die Zeit mit geliebten Menschen zu verbringen und schöne Momente zu erleben, zu lieben und geliebt zu werden, und sich Träume zu erfüllen.

 

Ansprache der Kirchenvorsteherin Silke Olthoff an die Konfirmierten im Konfirmationsgottesdienst am 19.05.2019 (Sonntag Kantate)

Liebe Alya, liebe Julia,

Lieber Christan, Niklas, Tizian, Manuel, Nils, Jannis Malte, Marcel, Sebastian und Tom,

Für den Kirchenvorstand der Gemeinde Dorheim stehe heute ich stellvertretend hier und möchte euch die herzlichsten Glück- und Segenswünsche eurer Gemeinde mit auf den Weg geben.

Ich freue mich, dass es in diesem Jahr an mir liegt, diese Ansprache zu halten, denn ich kann wohl behaupten, dass ich fast ohne Ausnahme alle von euch seit eurer Geburt kenne, und einen davon ganz besonders, da war ich sogar bei der Geburt mit dabei. Viele Anekdoten, die ich mit einigen von euch erlebt habe, könnte ich daher heute hier anführen, doch darum geht es nicht und das würde auch den zeitlichen Rahmen sprengen. Ich möchte daher nur einmal ganz kurz die Worte eures ehemaligen Schulrektors aus Dorheim zu eurer Verabschiedung aus der Grundschule zitieren, die mir im Ohr hängen geblieben sind. Er hat damals über euch gesagt: „Jede und jeder von ihnen für sich ein starkes Individuum, aber zusammen ein gewaltiger Sauhaufen!“ Was er wohl sagen würde, wenn er euch heute hier wieder stehen sehen würde?

Ich kann ihm sagen, was ich heute sehe: „Eine Gruppe junger Menschen, von denen sich jeder einzelne sehr viel weiterentwickelt hat. Ich habe im vergangenen Jahr eine starke Truppe erlebt, die immer noch zusammenhält, und ich hoffe, dass ihr euch in Zukunft immer wieder gerne an diese gemeinsame Zeit erinnert und viele positive Erinnerungen daraus mitnehmt.

Wenn ihr die Kirche nachher durch diese Tür da vorne als Konfirmierte verlasst, dann mag sie sich hinter euch schließen. Aber anders als bei vielen anderen Dingen ist das Leben in dieser kirchlichen Gemeinde und das Leben in der Kirche damit nicht vorbei. Im Gegenteil: Ihr seid nun in den Augen unserer Kirche erwachsen und könnt damit für euch die Entscheidung treffen, wie ihr euren Glauben in Zukunft weiterleben wollt. Und – oh Wunder – auch nach diesem Tag heute wird diese Tür da vorne immer wieder für euch aufgehen und euch offenstehen, wann immer ihr es wollt und wann immer ihr es braucht. Und im Grunde genommen ist es auch so: Selbst wenn sie vielleicht einmal verschlossen bleibt oder klemmt oder hakt, den Schlüssel zu eurem Glauben, den tragt ihr alle im Herzen. 

Ihr habt uns in der letzten Woche mit den Worten eures Glaubensbekenntnisses wieder schwer beeindruckt. Dort habt ihr festgehalten, woran ihr glaubt und was euch zweifeln lässt. Und ihr habt für euch und für uns gebetet, über viele Dinge, die euch wichtig sind und am Herzen liegen.

So wünsche ich euch heute, dass ihr in eurem Glauben immer wieder Kraft, Mut und Hoffnung schöpft. Dass euch das, was wir vielleicht als christliche Werte definieren, wichtig bleibt und ihr damit gestärkt durch euer Leben gehen könnt – auch wenn ihr vielleicht manchmal zweifeln mögt.

Ich wünsche euch, dass dieses Leben lange und erfüllt ist, mit Gesundheit, Freude und vielen guten Menschen an eurer Seite. Und dass euch wie in dem Lied, das wir am Ende dieses Gottesdienstes noch singen werden, die „Straße immer wieder zusammenführen möge“: Mit euren Freunden aus dieser Zeit, mit vielen neuen Menschen, die euer Leben bereichern werden, und mit Gott, der euch bewahren und beschützen möge, wohin auch immer ihr geht!

Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden im Jahr 2019

Folgende Jugendliche werden im Jahr 2019 konfirmiert:

Dorheim
  • Alya Al-Galal
  • Christian Antkowiak
  • Niklas Glaub
  • Tizian Hankel
  • Manuel Horn
  • Nils Meyer
  • Julia Odermatt
  • Jannis Malte Olthoff
  • Marcel Rehwald
  • Sebastian Waldherr
  • Tom Woratschek
 
Bauernheim
  • Jennifer Fett
  • Leon Lucke
  • Elena Theißen

 

Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden aus dem Jahr 2018

Folgende Jugendliche wurden im Jahr 2018 konfirmiert:

  • Niklas Bindewald
  • Jonas Heller
  • Marie Klein
  • Felix Odermatt
  • Alina Veith
  • Kira Winkler
  • Luisa Zobel
  • Fenena Narvaez Garcia

Konfirmanden und Konfirmandinnen 2018

Dieses Glaubensbekenntnis haben die Konfirmandinnen und Konfirmanden aus 2018 selbst verfasst und beim Vorstellungsgottesdienst vorgetragen.

Wir denken, es könnte Gott geben, aber wir wissen: Nicht jeder glaubt an ihn. Denn es könnte ja auch so sein, dass es „da oben“ etwas gibt wie ein großes Fenster, wo alle, die schon tot sind, auf die Lebenden herabschauen. Und es gibt da auch dieses schöne Gefühl, dass jemand auf uns aufpasst und uns beschützt. Ob Gott die Welt geschaffen hat und wie das genau war, ist eine schwierige Frage. Manche von uns glauben daran, dass Gott der Schöpfer der Welt ist, aber andere finden die Erklärungen der Wissenschaftler glaubhafter. Wir müssen auf jeden Fall gut auf unsere Welt Acht geben, damit sie auch in Zukunft so bleibt, wie sie jetzt ist. Aber wir haben die Sorge, dass die Leute die Natur immer weniger beachten und dass so die Natur immer mehr durch Hochhäuser und Elektronik zerstört wird. Doch der Mensch sollte sich auch nicht überschätzen: Das Ende von uns Menschen wird nicht automatisch das Ende der Welt sein. Aber wenn wir die zerstörerische Kraft aller Atombomben entfesseln, wird der Planet Erde wohl nur noch Geschichte sein. Wir sollten uns mehr an Jesus Christus orientieren, denn er war auf jeden Fall ein guter Mensch. So kann vielleicht verhindert werden, dass noch mehr Böses geschieht. Wobei wir uns das Böse nicht als eine Person oder besondere Macht vorstellen. Denn das Böse steckt nie von Anfang an in einem Menschen. Es kommt auf die Erfahrungen an, die man macht, und es hat damit zu tun, wo und mit wem man aufwächst. Und manches Böse geschieht möglicherweise auch aufgrund einer Angst oder Notsituation. Manche sind auch bereit, für eine geliebte Person alles zu tun, sie sind sozusagen blind vor Liebe und tun deswegen böse Dinge an anderen Menschen. Und manchmal bezeichnen wir zu schnell etwas als böse, obwohl wir es eigentlich nur noch nicht verstehen. Da ist dann jemand böse, nur weil er anders aussieht und weil er nach anderen Regeln lebt als wir. Im Grund erschaffen wir so das Böse selber. Auf jeden Fall ist es böse, andere zu mobben, schlecht über sie zu reden und sie auszulachen, sie zu schlagen oder sie gar zu hassen. Dagegen wäre die Welt sehr viel schöner, wenn die Leute hilfsbereiter wären und mehr füreinander da wären. Es ist so schön, wenn man zu denen herzlich ist, die einen auf wichtigen Wegen begleiten und unterstützen. Denn sind wir nicht eigentlich auf der Welt um zu lieben? Mit dem Tod sollte man sich eigentlich nicht zu viel auseinander setzen, wenn man zufrieden mit dem Leben ist. Das Nachdenken über den Tod kann einem ja auch Angst machen, denn niemand will geliebte Menschen verlieren. Doch wir können uns schon vorstellen, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, auch wenn das nicht alle glauben. Vielleicht steigt unsere Seele ja in den Himmel auf, oder man wird als jemand anderes wiedergeboren, wie es manche Religionen glauben, etwa als ein Tier oder eine Pflanze. Dann würde man wohl, wenn man im Leben nicht nett war, als ein Tier wiedergeboren, das keiner mag. Vielleicht muss man ja nach dem Tod einen Test machen, bei dem entschieden wird, ob man für immer Frieden finden darf. Auf eine Art leben unsere Verstorbenen auf jeden Fall immer weiter: In den Personen und Familien, die an sie denken. Der Sinn des Lebens ist für uns, sein eigenes Leben zu leben, und nicht nur das zu tun, was andere wollen. Es hat Sinn, für eigene Überzeugungen zu kämpfen und sich nicht von den Meinungen anderer beeinflussen zu lassen. Und es gibt dem Leben Sinn, für jemand anderen da zu sein und einander zur Seite zu stehen. Auch das bedeutet Freiheit und Glück. Und das Wichtigste im Leben überhaupt ist es zu lieben, egal auf welche Art und Weise. Und natürlich ist es sehr schön, wenn es einem selber gut geht und man gesund und glücklich ist, wenn man Spaß hat im Leben. Und wenn man Familie hat, wünscht man sich natürlich sehr, dass alle in der Familie gesund sind.

Konfirmanden und Konfirmandinnen 2018

 

Liebe Konfirmierten,
 
im Namen des Kirchenvorstands Bauernheim und Dorheim beglückwünsche ich Euch alle zu Eurer Konfirmation. 
 
Ganz toll fand ich es letzten Sonntag Eure Gedanken und Zweifel, Eure Sorgen und Wünsche zu hören. Es war schön zu lesen, dass Ihr denkt, dass es da jemanden gibt, der auf uns aufpasst, der uns beschützt - und dass es Euch wichtig ist, auf unsere Welt achtzugeben. Aber ich fand auch gut, dass Ihr sagt, dass wir das Böse nicht zulassen sollen, dass wir das Böse nicht tun sollen.
 
Schön, dass Ihr sagt, dass wir uns an Jesus Christus orientieren können. Aber das Wichtigste im Leben überhaupt sei zu lieben. 
Da kann ich Euch voll zustimmen! Die Welt würde wirklich viel besser aussehen, wenn sich alle daran halten würden.
 
Und wie Ihr gesagt habt, ist ja Jesus Christus für uns Vorbild. Er war gut, war ohne Sünde, hat geheilt, hat vergeben. Er war die Liebe pur und ist sie immer noch.
 
Aber wie schaffen wir es, ihm ähnlicher zu werden, besser zu werden?
In mehr Liebe leben? Aus eigener Anstrengung? Aus eigener Kraft? Jeden Tag eine gute Tat? Einfach nie mehr lügen, nie mehr mobben, nie mehr gemein sein? Wenn das so einfach wäre!
 
Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass mir sehr viel gelingen kann, dass ich doppelt so stark sein kann, dass ich getragen, beschützt und sicher sein kann, wenn ich ihm - Jesus Christus - das Ruder übergebe, wenn er mein Kompass ist. Wenn ich zulasse, dass er in meinem Herzen wohnt, dass er immer bei mir ist, ganz persönlich, ganz direkt.
 
Letzte Woche habe ich in unserer Wetterauer Zeitung einen Bericht gelesen über eine Kommunionsfeier in Obermörlen. Dort sind die Kinder mit ihrem Pfarrer der Frage nachgegangen, wo Jesus eigentlich wohnt. Und sie kamen zu der eindeutigen Antwort "In unserem Herzen".
 
Und das ist das Entscheidende: nicht nur Gott in der Ferne, weit oben im Himmel, ist für mich da, der vielleicht durch ein Fenster auf mich schaut. Sondern eben Jesus Christus in mir, in meinem Herzen.
 
Aber das ist eine Entscheidung, eine Entscheidung, die ich tun kann, ganz persönlich. Dann lebe ich mit ihm im Doppelpack.
 
Ich wünsche Euch heute einen fröhlichen Tag im Kreise Euer Familie und natürlich viele Geschenke, Gottes Segen auf Eurem weiteren Weg, der Euch hoffentlich auch immer wieder in unsere schöne Kirche führt.

 

Jubiläen von Konfirmanden 2018

Jubiläumskonfirmationen in Dorheim bei schönstem Sonntagswetter

In einem feierlichen Abendmahlsgottesdienst, der vom evangelischen Kirchenchor Dorheim musikalisch umrahmt wurde, begingen am vergangenen Sonntag Trinitatis (27. Mai 2018) mehr als 25 Jubilarinnen und Jubilare in der evangelischen Johanniskirche Dorheim ihre Jubiläumskonfirmation. Dabei waren Männer und Frauen, die vor 50 Jahren (Goldene Konfirmation), 65 Jahren (Eiserne Konfirmation) und 70 Jahren (Gnadenkonfirmation) in der Dorheimer Kirche eingesegnet worden waren. Auch eine Urkunde für die Eichen-Konfirmation im Jahre 1938 konnte an den Sohn einer Jubilärin übergeben werden. Pfarrer Gronau lenkte die Gottesdienstbesucher in seiner Predigt auf die Eindrücke, die die Jugendlichen der damaligen Zeit wohl aus ihrem Umfeld mitnahmen. Egal, ob es die „wilden 68’er Jahre“ waren, oder die Generation von Jugendlichen, die nach dem 2. Weltkrieg in einem zerbombten „Land im Aufbruch“ großwerden musste und vielleicht Vertreibung und den Verlust von Familienmitgliedern erlebt hatte, er war sich sicher, dass jeden von Ihnen die Ereignisse der Zeit geprägt hatten. Dass sie nach all den Jahren und Erfahrungen, die sie im Laufe ihres Lebens gesammelt haben, nun wieder in der Kirche versammelt sind und zusammen das Glaubensbekenntnis sprechen können, verdiene den Respekt und zeige, dass der Glaube auch in Zeiten tiefer Einschnitte und trotz mancher Zweifel durch das Leben trage könne, denn Gott sei immer da. Mit guten Segensworten und einer Gedenk-Urkunde an diesen besonderen Tag verabschiedete Gronau die Jubilarinnen und Jubilare in einen geselligen Nachmittag.

 

Goldene Konfirmation feierten an diesem Tag: Christiane Breidenbach-Bausch, Iris Laskowski-Belz, Christa Cohn, Beate Dombrowsky, Karin Hofmann, Dr. Wolf-Dieter Kempf, Hermine Kölmel, Thomas Lipka, Hildegard Luzius, Traudel Marloff, Jürgen Meiß, Hans-Walter Reuss, Dr. Uwe Runge, Horst Stein, Renate Teubner und Cornelia Tschabold

 

 

Eiserne Konfirmation begingen: Annemarie Daum, Wolfgang Hergesell, Ria Hofacker und Mechthild Wirl

 

 

Gnadenkonfirmation feierten: Erna Cee, Armin Müller, Wolfgang Müller und Werner Stumpf

 

Als Eichen-Konfirmandin war Ruth Rack eingeladen.